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    <title>Sabina in Israel : Rubrik:Uni</title>
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    <dc:publisher>La_Mia</dc:publisher>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-18T16:13:21Z</dc:date>
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    <title>Sabina in Israel</title>
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    <title>Themen</title>
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    <description>Der Grund, wieso ich meinen Blog hier momentan so ein kleines bisschen vernachlässige, liegt darin, dass ich vor zwei Wochen meine Lizentiatsarbeit eingereicht habe und mich nun schon fleissig auf meine Prüfungen (welche im nächsten Mai stattfinden werden) vorbereite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade hatte ich Sprechstunde mit meinem Professor für Neuere Geschichte, mit dem ich die Themen für meine Prüfungen vereinbaren musste. Das Problem ist, dass es da so viele Themen gibt, die mich interessieren würden, dass es fast schwierig war, mich auf die geforderten drei Themen zu beschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher ist erst eins der drei Themen: Die jüdische Aufklärung in Osteuropa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Auswahl stehen nun noch vier weitere Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder die Flüchtlingspolitik in der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs oder die russische Einwanderung in Israel nach der Staatsgründung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder die Emanzipation der Juden in der Schweiz (mit Einbezug der Situation vor 1848, mit den Judendörfern Endingen und Lengnau) oder die Wirkungsgeschichte der iberischen Juden in Amsterdam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schwierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Themen in Jüdischen Studien habe ich auch schon, dort befasse ich mich einerseits mit Moses Mendelssohn und seiner Schrift Jerusalem (überschneidet sich netterweise ein bisschen mit dem Aufklärungsthema in Geschichte), mit Israel vor der Staatsgründung (1930er Jahre) und mit theoretischen Fundierung von Transkulturation und Migration am Beispiel jüdischer Erfahrungen im 20. Jahrhundert. (Besonders letzteres dürfte äh lustig werden.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlen mir noch die Themen für Geschichte vor 1500 (mir schwebt da einerseits Maimondies vor, andererseits die Vertreibung der iberischen Juden um 1492) und für Linguistik/Mediävistik (wohl Sangspruchdichtung, Korpuslinguistik, Rechtschreibungirgendwas). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir wird es also tendenziell im nächsten halben Jahr kaum langweilig werden. Und für die Zeit danach hat mein Professor auch schon Pläne mit mir. ;-)</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Uni</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-18T16:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/6014890/">
    <title>Was so passieren kann ...</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/6014890/</link>
    <description>... im Lizjahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich musste gestern in meinem Projekt meine fast abgeschlossene Lizarbeit präsentieren. Im Voraus war ich ziemlich nervös, weil ich gehört habe, dass Projektmitglieder ganz schön kritisch sein können. Als ich eine Freundin von meinen Befürchtungen erzählt habe, meinte diese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Freundin eines Freundes musste an der Uni ihre Lizarbeit vorstellen. Einige Studis waren wohl überkritisch und haben ihre Arbeit und ihre Thesen sozusagen auseinandergenommen. Folge: Sie brach ihr Studium ab. (Zur Verdeutlichung: Nachdem sie wahrscheinlich ungefähr 10 Semester studiert hat, brach sie ihr Studium kurz vor den Prüfungen, mit praktisch abgeschlossener Arbeit ab.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere schlimme Vorkommnisse während des Lizjahres: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Freundin starben kurz nacheinander beide Kaninchen, dann machte auch noch ihr Freund mit ihr Schluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Freundin eines Freundes musste sich kurz vor den Abschlussprüfungen notfallmässig die Augen operieren lassen und sah danach zwei Wochen nix. Die Prüfungen hat sie dann (wohl aus Mitleid) nur knapp bestanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Studentin wurde der Laptop mit der fertigen Lizarbeit darauf geklaut. Sicherungskopien hatte sie zwar, die waren aber auf dem USB-Stick, der in der gleichen Tasche war wie der Laptop. (Also auch weg.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Interviewpartner, als er ganz neu in Israel war, wurde der Computer geklaut, mit allen Laborergebnissen darauf, die er für seine Diss brauchte. Sicherungskopien gab&apos;s damals noch keine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaja, über solche Sachen sollte man sich keine Gedanken machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vielleicht sollte ich mal wieder eine Sicherungskopie meiner Arbeit machen. ;-)</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Uni</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-28T09:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/5611514/">
    <title>So</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/5611514/</link>
    <description>Ich habe nun alle Unterschriften für meine Lizanmeldung zusammen, jetzt fehlen mir nur noch die Latinumbescheinigung und die Kopie meines Matura(=Abitur)zeugnisses. In den vergangenen Tagen hatte ich fünf Sprechstunden bei fünf verschiedenen Professorinnen und Professoren, ich habe mehrere Male die nette und kompetente Frau vom Dekanat besucht, meinen Dozenten mit meinen Problemen belästigt, aber es hat sich gelohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flug ist gebucht, am nächsten Mittwoch geht&apos;s los. Ich werde dann voraussichtlich bis Anfang Oktober in Israel sein und an meiner Lizentiatsarbeit schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls jemand Adressen von interessanten jüdischen Einwanderer in Israel mit Schweizer Wurzeln hat, die ich für meine Arbeit interviewen könnte: Ich wäre sehr interessiert! ;-)</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Uni</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-27T22:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/5604507/">
    <title>Exkursion</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/5604507/</link>
    <description>Am Sonntag war ich mit einer kleinen Gruppe Studierender des Instituts für Jüdische Studien sowie weiteren Studierenden, die entfernt was mit unserem Institut zu tun haben und zwei Begleitpersonen, auf Exkursion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Exkursion hat uns ins Elsass geführt, wo wir zuerst einen alten jüdischen Friedhof anschauen gegangen sind. Der &quot;Israelitische Friedhof zu Rosenwiller&quot; ist der grösste Friedhof im Elsass, Juden aus der ganzen Region haben dort ihre Verstorbenen beerdigt. Infos und Bilder gibt&apos;s unter diesem &lt;a href=&quot;http://www.alemannia-judaica.de/rosenwiller_cimetiere.htm&quot;&gt;Link&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Friedhof ist historisch äusserst spannend. Er besteht schon seit dem 14. Jahrhundert, auch wenn keine Grabsteine aus dieser Zeit mehr zu finden sind. An den anderen Grabsteinen lässt sich die jüdische Geschichte überraschend genau ablesen: Die ältesten Grabsteine sind ausschliesslich auf Hebräisch gehalten. Mit der Zeit der Judenempanzipation in Frankreich änderte sich dies jedoch, immer mehr Grabsteine haben französische Inschriften. Auch die Zeit, als das Elsass von Deutschland besetzt war, zeigt sich an den Grabsteinen - es sind da nämlich auch Grabsteine mit deutscher Inschrift zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte irgendwann genug gesehen auf dem Friedhof (wir hatten viel Zeit zur Verfügung, um anzuschauen, was wir anschauen wollten) und hab mich nach einer Weile auf eine Bank im Wald vor dem Friedhofseingang gesetzt und habe einfach die Stille genossen. Ein wenig später kam mein Dozent und setzte sich zu mir. Ich muss wohl - ungewollt - ein bisschen einsam oder verzweifelt ausgesehen haben, denn er sagte zu mir: &quot;Gell, Sabina, du musst dir wirklich keine Gedanken machen wegen deiner Lizanmeldung und allem, das wird schon!&quot; (Ich bin momentan tatsächlich sehr gestresst wegen meiner Lizanmeldung, ich habe mich diese Woche bereits mit zwei Professoren getroffen deswegen, und ich sollte, bevor ich nach Israel fliege, noch zu drei weiteren in die Sprechstunde gehen - aber ich habe da auf der Bank sitzend wirklich nicht an irgendwelche Probleme gedacht, auch wenn mich das natürlich beschäftigt. Äusserst nett und aufmerksam find ich die Bemerkung meines Dozenten trotzdem.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ging unsere Exkursion weiter ins benachbarte &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Rosheim&quot;&gt;Rosheim&lt;/a&gt;. Dort besichtigten wir die Peter- und Paulskirche. Diese Kirche ist sehr schön (auf dem Wikipedia-Link gibt&apos;s ein Bild davon), aber auch ein bisschen problematisch. Auf dem Dach der Kirche, an prominenter Stelle, sitzt nämlich eine Statue eines jüdischen Wucherers. Solche antisemitischen Statuen in oder an Kirchen waren früher beliebt. Im Basler Münster beispielsweise befand sich die so genannte Judensau, die aber unerklärlicherweise seit Jahren restauriert wird. In Strasbourg steht die Statue der Synagoga, eine Frau mit verbundenen Augen als Zeichen der Blindheit des Judentums. Und eben, in Rosheim der jüdische Wucherer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls in Rosheim sind wir die Synagoge besichtigen gegangen, die heute jedoch nicht mehr in Gebrauch ist, weil es in Rosheim keine funktionierende jüdische Gemeinde mehr gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Rosheim führte unser Weg in die Vogesen, zum ehemaligen Konzentrationslager &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Natzweiler-Struthof&quot;&gt;Natzweiler-Struthof&lt;/a&gt;. Ich war vor drei oder vier Jahren schon einmal mit einem Seminar dort, in der Zwischenzeit hat sich einiges verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich wirklich wirklich ge- und verstört hat, ist, dass das ehemalige Hotel Struthof wieder in Betrieb ist. Dazu ein paar Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem KZ gab es eine Gaskammer. Es war zwar kein Vernichtungslager im eigentlichen Sinn (wie beispielsweise Auschwitz), sondern ein Arbeitslager, wobei aber klar war, dass die Arbeit ebenfalls eine Art der Vernichtung ist. Vernichtung durch Arbeit, nennt mein Dozent dies. In Natzweiler-Struthof wurden medizinische Experimente durchgeführt, deswegen die Gaskammer. Dort wurden pseudowissenschaftliche Tests gemacht, u.a. mit Kampfgasen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gaskammer diente aber noch einem anderen Zweck. &quot;Wissenschaftler&quot; der Reichsuniversität Strassburg beantragten 150 gut erhaltene Körper von Juden, die sie für &quot;anatomische Studien&quot; benötigten. 86 Juden wurden deswegen von Auschwitz nach Natzweiler-Struthof gebracht und dort vergast. (Kürzlich wurden ein Buch zu dem Thema geschrieben, weil die Namen dieser bisher namenlosen Opfer durch lange Recherche bekannt wurden: &lt;a href=&quot;http://www.buecher.de/shop/Buecher/Die-Namen-der-Nummern/Lang-Hans-Joachim/products_products/detail/prod_id/12750081/&quot;&gt;Die Namen der Nummern - Wie es gelang, die 86 Opfer eines NS-Verbrechens zu identifizieren.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gaskammer wurde in der Küche des ehemaligen Hotels Struthof angelegt (das Hotel war damals schon nicht mehr in Betrieb), welche sich auf der anderen Strassenseite gegenüber des Hotels befand. Vor vier Jahren, als ich zuletzt da war, war dieses Hotel nicht in Betrieb. Heute ist dort wieder ein Restaurant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin also aus der Gebäude mit der Gaskammer rausgekommen und sah vor mir ein Restaurant mit übergrosser Bierwerbung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich zweierlei gefragt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer geht in ein Restaurant, welches sich an einem so belasteten und belastenden Ort befindet? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer kommt auf die Idee, an einem solchen Ort ein Restaurant zu eröffnen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unmöglich, dass man dorthin kommt und nicht weiss, wo man sich befindet, in der Nähe des KZ stehen Schilder an der Strasse, die um Ruhe bitten und auf die Bedeutung des Orts hinweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fand das sehr seltsam, wir haben das auch ausführlich innerhalb der Gruppe diskutiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal schauen, ob ich später noch Zeit finde, mehr dazu zu schreiben, z.B. zur Erinnerungskultur der Franzosen.</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Uni</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-24T20:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/5496973/">
    <title>Dingserklärung - Update</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/5496973/</link>
    <description>Ich komme heute Morgen ins Büro, mein Chef sitzt an seinem Pult. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich: Hast du die Arbeit schon angeschaut? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er: Nein, hatte noch keine Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich: Hast du auch keinen Blick reingeworfen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er: Doch, das hab ich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich: Ist dir etwas Ungewöhnliches aufgefallen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er: Nein. Naja, etwas, aber ich nehme an, das habt ihr absichtlich gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich: Was denn? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er: Dingserklärung. *und lacht* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;-)</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Uni</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-06T09:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/5495367/">
    <title>Dingserklärung</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/5495367/</link>
    <description>An meiner Uni muss neuerdings jeder Seminararbeit eine Ehrlichkeitserklärung angehängt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Hiermit erkläre ich, die vorliegende Arbeit selbstständig und ohne Beizug unerlaubter Hilfsmittel verfasst zu haben. Insbesondere habe ich alle Textpassagen und Gedankengänge, die nicht von mir stammen, als Zitate ausgewiesen und mit Quellenangaben belegt.&lt;br /&gt;
Ort, Datum und Unterschrift&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich beim Erstellen des Inhaltsverzeichnis gerade nicht präsent hatte, wie diese Erklärung heisst, habe ich beim provisorischen Entwurf &quot;Dingserklärung&quot; hingeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis haben wir dann überarbeitet, die Seitenzahlen eingefügt, die Titel überprüft - aber offensichtlich nicht genau genug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt steht da nämlich in der ausgedruckten, gebundenen und abgabefertigen Seminararbeit: Dingserklärung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben sie jetzt trotzdem so abgegeben. :D</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Uni</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-05T14:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/4813273/">
    <title>... muss krankheitsbedingt leider ausfallen</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/4813273/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Sehr geehrte Frau X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung morgen, Mittwoch 26.3. muss krankheitsbedingt leider ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüssen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J.M.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bin ich doch froh, dass ich diese Mail heute noch gekriegt habe. Sonst wär ich doch glatt vergebens für zwei Stunden Vorlesung in die Schweiz gefolgen. :D</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Uni</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-25T20:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/4370032/">
    <title>Hörer an der Uni Basel</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/4370032/</link>
    <description>Ein netter Artikel zum &quot;Hörer-Problem&quot; wurde im Magazin veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachzulesen ist er &lt;a href=&quot;http://www.dasmagazin.ch/index.php/Der_graue_G%C3%BCrtel&quot;&gt;hier. &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Ausschnitt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Jacques Picard ist Professor für Geschichte und jüdische Studien an der Universität Basel, und schlimm ist es bei ihm deshalb, weil jede Menge betagte Hörerinnen und Hörer in seine Vorlesungen und Seminare strömen. Dort machen sie sich auf den besten Plätzen breit, stellen dumme Fragen und monologisieren pausenlos.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau so ist es. Leider.</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Uni</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-21T20:40:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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