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    <title>Sabina in Israel : Rubrik:Politik</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>La_Mia</dc:publisher>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
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  <image rdf:about="http://static.twoday.net/eshkoliot/images/icon.jpg">
    <title>Sabina in Israel</title>
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  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/5654291/">
    <title>Jaja, Israel hat seinen Botschafter zurückgerufen</title>
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    <description>... weil sich Hans-Rudolf Merz mit Ahmadinejad getroffen hat, dies ausgerechnet am Tag vor dem israelischen Holocausterinnerungstag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat der Herr Merz dem Ahmadinejad eigentlich so erzählt, weiss das jemand? (Ich bin gerade zu faul zum Googlen.) Das hier klingt ja schon mal nicht so schön: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Merz described the presence of Ahmadinejad at the Durban II conference as a good chance to discuss ways to mature bilateral ties as well as regional and international cooperation, according to the Iranian Student News Agency. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.haaretz.com/hasen/spages/1079592.html&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön finde ich hingegen, dass sich eine Reihe von Ländern entschlossen hat, Durban II zu boykottieren. Aber die Schweiz will ja trotzdem hingehen.</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 La_Mia</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/5586922/">
    <title>Gute Nachrichten - &quot;Durban II&quot;</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/5586922/</link>
    <description>Nachdem schon Israel, die USA und Kanada gesagt haben, dass sie nicht an der zweiten Anti-Rassismus-Konferenz (&lt;a href=&quot;http://boycottdurban2.wordpress.com/background/&quot;&gt;Durban II&lt;/a&gt; als Fortsetzung von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Weltrassismuskonferenz#Die_Weltkonferenz_2001_in_Durban&quot;&gt;Durban I&lt;/a&gt;) teilnehmen wollen, überlegt es sich nun doch auch die EU, da vielleicht doch nicht wieder mitzumachen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Es ist eigentlich ein nobles Ziel: Vom 20. bis 25. April veranstaltet die Uno in Genf ihre zweite Anti-Rassismus-Konferenz. Doch die Tagung droht wie schon die Premiere 2001 im südafrikanischen Durban zum Tribunal gegen einen Staat zu werden: Israel. Das zumindest legt der bisherige Abschlussentwurf nahe, der maßgeblich von Staaten wie Iran, Libyen und Pakistan verfasst wurde.&lt;br /&gt;
Die USA, Kanada und Israel haben aus Protest bereits abgesagt - jetzt droht auch die Europäische Union mit Boykott.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Nach derzeitigem Stand würde das 60 Seiten starke Abschlusspapier nur einen Staat explizit verurteilen: Israel. Der jüdische Staat wird als alleiniger Aggressor im Nahostkonflikt dargestellt und der &quot;Folter&quot;, &quot;Apartheid&quot; und &quot;Menschenrechtsverbrechen&quot; bezichtigt. Andere Krisenherde oder konkrete Menschenrechtsverletzungen finden sich in dem Papier bislang nicht.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,613661,00.html&quot;&gt;SpiegelOnline&lt;/a&gt;, mehr dazu dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz ist man leider noch nicht soweit, wie &lt;a href=&quot;http://www.wadinet.de/blog/?p=1544&quot;&gt;dieser Blogeintrag&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.wadinet.de/blog/&quot;&gt;WADIblog&lt;/a&gt; zeigt.</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-16T20:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/5134577/">
    <title>Die erste Medaille ...</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/5134577/</link>
    <description>... für Israel gab&apos;s heute, Mittwoch, im &lt;a href=&quot;http://www.haaretz.com/hasen/spages/1013618.html&quot;&gt;Surfen&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Israel ist damit gleichauf mit Iran, ebenfalls eine Bronzemedaille. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich ja immer noch, wieso der Iran überhaupt an den olympischen Spielen teilnehmen darf, werden doch die Sportler immer ganz &lt;a href=&quot;http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1218104248620&amp;pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull&quot;&gt;seltsamerweise furchtbar krank&lt;/a&gt;, wenn sie gegen einen israelischen Sportler antreten sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher dachte ich ja, dass das nicht erlaubt ist, aber offensichtlich ist das IOC &lt;a href=&quot;http://www.nydailynews.com/sports/2008olympics/2008/08/12/2008-08-12_iran_avoids_israel_international_olympic.html&quot;&gt;auf einem Auge blind&lt;/a&gt;.</description>
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    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-20T11:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/5090060/">
    <title>Gute Neuigkeiten</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/5090060/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.haaretz.com/hasen/spages/1005914.html&quot;&gt;Haaretz &lt;/a&gt;schreibt heute, dass Israel endlich eingelenkt hat und den Sicherheitszaun auf einer Länge von 2.4 Kilometer in der Nähe von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Qalqiliya&quot;&gt;Qalqiliya&lt;/a&gt; zu versetzen und somit 2600 &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Dunam&quot;&gt;dunam &lt;/a&gt;(das metrische Dunam entspricht 1000 m². Es wird in Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten [...] verwendet) Land an seine palästinensischen Besitzer zurückgeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sicherheitszaun wird somit auf die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCne_Linie#Grenzen_zwischen_Israel_und_seinen_Nachbarn&quot;&gt;Grüne Linie&lt;/a&gt; versetzt, wie das Höchste Gericht in Israel schon lange verlangt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund dafür ist, dass der ursprüngliche Verlauf des Zauns im Raum Qalqiliyas nicht aufgrund Sicherheitsüberlegungen so geplant wurde, sondern um Siedlungen auszubauen. Offensichtlich hat sogar der oberste Befehlshaber der IDF, Gabi Ashkenazi, gegen den Zaunverlauf protestiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;But Ashkenazi, who was appointed in February 2007, was outraged when he later discovered that the real reason for the original route was not security needs, but rather plans to set up a new neighborhood north of Tzufin. He told Peretz at the time that he no longer wanted IDF officers defending the fence&apos;s route in court. The route is a political issue, he argued, and therefore, it must be determined by the government. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.haaretz.com/hasen/spages/1005914.html&quot;&gt;Quelle. &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, sage ich.</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-28T16:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/4961054/">
    <title>Es geschehen noch Zeichen und Wunder</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/4961054/</link>
    <description>Die Geschichte von Mohammed Al-Dura ging um die Welt. Ein unschuldiger Junge, der in einer Auseinandersetzung zwischen Israelis und Palästinensern getötet wurde - gemäss damaligen Mediengerichten waren daran die Israelis schuld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit wurden immer mehr Zweifel an dieser Version geäussert, vorerst vor allem in der Bloggerszene, dann aber auch in israelischen und französischen Medien. Kürzlich gab&apos;s ein Gerichtsurteil dazu, dass ein französischer Journalist weiterhin sagen darf, dass diese Szenen um den Tod von Mohammed inszeniert waren und das französische Fernsehen ohne zu hinterfragen gefakte Aufnahmen verwendet hat, und dass eben diese Aussage NICHT als Verleumdung gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Diskussion hat nun - ich staune - auch 20min erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/news/ausland/story/14871264&quot;&gt;http://www.20min.ch/news/ausland/story/14871264&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-30T12:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/4945822/">
    <title>Böses Israel</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/4945822/</link>
    <description>Ich habe gerade einen Artikel von &quot;Das Magazin&quot; gefunden, der ziemlich genau beschreibt, wie ich die Schweizer Medien in Bezug auf ihre Israelberichterstattung wahrnehme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachzulesen &lt;a href=&quot;http://dasmagazin.ch/index.php/boses-israel/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Artikel wird die Untersuchung eines Marktforschungsinstituts zitiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Die Tendenz der Berichterstattung von SF DRS hat das unabhängige Medienforschungsinstitut Media Tenor von Januar 2007 bis März 2008 untersucht. Dessen Inhaber Roland Schatz kommt zum Schluss: «Die Auslandsberichterstattung des Schweizer Fernsehens ist überwiegend kritisch geprägt  wie auch in anderen Ländern. In den Beiträgen aus Israel werden knapp dreissig Prozent aller Protagonisten negativ dargestellt, positiv nur neun Prozent.»&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zu meiner Lieblingsbundesrätin Calmy-Rey heisst&apos;s: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Ähnlich wie bei der Politik unserer Aussenministerin Calmy-Rey geht es bei vielen Nahost-Beiträgen angeblich um die Menschrechte. Nur: Wenn in Darfur im Sudan Menschen niedergemetzelt werden, in Tschetschenien russische Staatsgewalt betrieben, in arabischen Diktaturen Menschen ermordet und gefoltert werden, fragt man sich, weshalb vor allem Israel Schlagzeilen macht.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich hat überrascht, diesen Artikel im Magazin zu finden. Weniger überrascht hingegen hat mich dann die Nachbemerkung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Anmerkung: Nachdem in der Diskussion zu diesem Artikel widerrechtliche und rassistische Aussagen getroffen wurden, musste sie geschlossen werden. Das Magazin bittet jene Mehrzahl der Diskussionsteilnehmer um Verständnis, deren Beiträge zu keinerlei Beanstandung Anlass gaben aber trotzdem gleichzeitig gesperrt werden mussten.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussion kann man nicht nachlesen. Aber ich vermute stark, dass viele der Diskutierenden die Erkenntnisse des Artikels mit ihren Geschreibsel gerade noch bewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was mir gerade noch zu dem Artikel einfällt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der letzten Woche gab es mehrere News zu Israel, die es hier nur am Rande oder gar nicht in die Zeitungen, ins Radio und ins Fernsehen schafften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel, dass am Grenzübergang Erez (an welchem die ganzen Güter wie Nahrungsmittel und Benzin etc. in den Gazastreifen gebracht werden) &lt;a href=&quot;http://www.haaretz.com/hasen/spages/986089.html&quot;&gt;ein Lastwagen mit Sprengstoff&lt;/a&gt; explodiert ist. Schön, dass palästinensische Terroristen ausgerechnet und wiederholt den Ort angreifen, von welchem aus die Hilfsgüter nach Gaza kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder dass an demselben Grenzübergang ein Jugendlicher erwischt wurde, der mehrere Rohrbomben auf sich trug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder dass die Terroristen ihre Anti-tank Missiles und Raketenwerfer ausgerechnet &lt;a href=&quot;http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/126267&quot;&gt;in einer Schule&lt;/a&gt; verstecken, weil sie so in der komfortablen Lage sind in der sie davon ausgehen können, dass Israel nichts dagegen unternehmen kann und wenn doch, lautet die Schlagzeile: Israel greift Schule an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann noch ein &lt;a href=&quot;http://rungholt.wordpress.com/2008/05/21/gerechtigkeit/&quot;&gt;Beitrag von Lila&lt;/a&gt;, die darüber schreibt, dass es nun ein Urteil zu der &quot;Al-Dura-Geschichte&quot; gibt, welches es einem französischen Journalisten erlaubt zu sagen, dass: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;France 2 tendenziös und unwahr berichtet, daß es die Versionen der Paästinenser ungeprüft übernimmt, Geschichten hindreht und damit weiteren Zündstoff für Gewalt liefert.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
q.e.d.</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-24T07:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/4759802/">
    <title>Steine werfen</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/4759802/</link>
    <description>In unseren Medien wird gerne die Gegenüberstellung von Steine werfenden Kindern und schwer bewaffneten Soldaten gemacht. Die bösen Soldaten schiessen auf unschuldige Kinder, die sich in ihrem Elend nicht anders zu wehren wissen, als Steine auf die bösen Besetzer zu werfen. Die Bilder, die wir danach in den Medien sehen, sind zum Beispiel wie &lt;a href=&quot;http://www.intifada.com/frightened.jpg&quot;&gt;dieses hier&lt;/a&gt;. Natürlich gibt es so starke Sujets, die auch gerne &lt;a href=&quot;http://www.ilookisee.co.uk/background/Boycott%20Israel.jpg&quot;&gt;gegen Israel verwendet werden&lt;/a&gt; können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://rungholt.wordpress.com/&quot;&gt;Lila &lt;/a&gt;hat gestern auf ihrem Blog gezeigt, wie es in Wirklichkeit aussieht, wenn ein paar harmlose Jugendliche Steine werfen. Hierzu ein Youtube-Video: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/1LLogju8qaE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/1LLogju8qaE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ostjerusalem werfen Jugendliche Steine auf ein Auto mit zwei Stadtverwaltungsangestellten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau, die in dem Auto gesessen hat, beschreibt danach, dass sie Todesangst ausgestanden und gedacht habe, dass wenn die Jugendlichen es schaffen, sie aus dem Auto rauszuholen, sie wahrscheinlich von den Jugendlichen gelyncht worden wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war schockiert, als ich diese Bilder gesehen habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was &quot;Steine werfen&quot; sonst noch bedeuten kann, kann man hier sehen (am Beispiel von Nablus/Shechem): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäss &lt;a href=&quot;http://medienkritik.typepad.com/blog/2004/01/drei_palstinens.html&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt;, auf welchem ich das Bild gefunden habe, lautete der verharmlosende Kommentar auf Yahoo dazu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Nablus (AP) Israelische Soldaten haben am frühen Samstagmorgen in Nablus im Westjordanland drei Palästinenser erschossen, wie aus palästinensischen Krankenhauskreisen verlautete. ...&lt;br /&gt;
Bei dem Zwischenfall am Samstag eröffneten die Truppen nach Angaben eines Armeesprechers das Feuer auf eine große Zahl palästinensischer &lt;i&gt;Steinewerfer&lt;/i&gt;.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-05T06:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/4649449/">
    <title>Es geschehen noch Zeichen und Wunder!</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/4649449/</link>
    <description>Die UNO will nun nämlich endlich einmal in einer Sitzung des UNO-Sicherheitsrates über die Kassamangriffe aus Gaza auf Israel reden, dies auf Druck von Amerikanischen Diplomaten. Das wäre ein Novum, bisher wurden in ähnlichen Sitzungen i.d.R. Beschlüsse gegen Israel ausgesprochen, während Angriffe auf Israel höchstens am Rande erwähnt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies soll sich nun ändern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;US diplomats push for Security Council declaration deploring Palestinian rocket attacks against Israel, urging Israel to ease Gazans suffering&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3498836,00.html&quot;&gt;Ynet&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin ja mal gespannt!</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-25T21:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/4600977/">
    <title>Jerusalem und die Knesset</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/4600977/</link>
    <description>Ja, dieser Blogeintrag ist ein bisschen lang, aber bestimmt nicht langweilig. Vielleicht habt ihr ja ein bisschen Zeit und könnt dann auch die vielen spannenden Links anklicken? ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute waren Shahaf und ich in Jerusalem in der &lt;a href=&quot;http://www.knesset.gov.il/index.html&quot;&gt;Knesset&lt;/a&gt;. Wie ihr ja wahrscheinlich alle wisst, ist die Knesset das israelische Parlament. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shahaf nun (er ist ja politisch aktiv) hatte dort ein Treffen mit dem Komittee für Bildung zum Thema Redefreiheit an der Uni Haifa. Hintergrund des Ganzen ist ein Treffen der Studenten der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Meretz-Jachad&quot;&gt;Meretz&lt;/a&gt; mit ihrer Knesset-Abgeordneten &lt;a href=&quot;http://www.knesset.gov.il/mk/eng/mk_eng.asp?mk_individual_id_t=201&quot;&gt;Zehava Gal-On&lt;/a&gt;, welches von der Uni Haifa offensichtlich überwacht, aufgezeichnet und archiviert wurde. (Die Studierenden trafen sich mit Zehava Gal-On in der Cafeteria der Universität, überwacht von Sicherheitsangestellten der Uni.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Treffen ging es nun darum, dass die verschiedenen Parteien  (Studierende, Dekan und Sicherheitsangestellte der Uni sowie Knessetabgeordnete) dieses Problem besprachen und dann eine Entscheidung durch den Vorsetzenden des Bildungsausschusses getroffen wurde. Anwesend waren mehrere Knesset-Abgeordnete, neben Zehava Gal-On auch der Vorsitzende der Partei &lt;a href=&quot;http://www.knesset.gov.il/mk/eng/mk_eng.asp?mk_individual_id_t=18&quot;&gt;Jossi Beilin&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.knesset.gov.il/mk/eng/mk_eng.asp?mk_individual_id_t=66&quot;&gt;Ran Cohen&lt;/a&gt; sowie weitere Abgeordnete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Sitzung natürlich in Hebräisch abgehalten wurde, verstand ich nicht alle Einzelheiten; trotzdem war es sehr interessant - nur schon zu sehen, wie anders das Diskussionsverhalten war: Sehr angeregt, sehr laut, fast aggressiv (also nicht schweizerisch-brav), dabei war&apos;s - gemäss Shahaf - sogar noch eher harmlos.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis der Sitzung: Die Studierenden der Uni Haifa bekamen auf der ganzen Linie Recht. Der Dekan konnte gar nicht richtig erklären, warum er es den Studierenden nicht erlauben wollte, in den Gebäuden der Universität politische Treffen abzuhalten und wieso er es für wichtig erachtet, politische Aktivitäten zu überwachen und zu archivieren; er schweifte bei seiner Erklärung in absurde Richtungen ab, so erzählte er zum Beispiel, dass es nicht erlaubt sei, auf dem Campus Fahnen zu hissen (auch nicht die israelische), aus Angst, dass dann jemand die palästinensische Fahne raushängen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich war es natürlich äusserst spannend, nicht nur an der Sitzung teilzunehmen, sondern auch allgemein in der Knesset als Besucherin rumzulaufen. Ich konnte da natürlich nicht einfach so rein, sondern musste eine Einladung vorweisen, die auf meinen Namen und meine Passnummer ausgestellt war. Beim Eingang gab es Securitychecks wie am Flughafen; meine Tasche wurde durchsucht und mein Schweizer Handy musste ich in der Garderobe abgeben, weil der Akku leer war, ich es also nicht anschalten und somit auch nicht beweisen konnte, dass es auch wirklich ein Handy ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angestellten, die in der Knesset arbeiten, waren alle sehr aufmerksam und hilfsbereit und konnten mir auf Englisch erklären, wo ich denn genau hin musste (Shahaf und ich wurden beim Eingang getrennt - er hatte seinen Besucherausweis schon, ich musste beim Besuchereingang den zuerst abholen gehen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jerusalem war übrigens heute allgemein sehr interessant. &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article1531552/Bushs_Israel-Besuch_sorgt_fuer_Sicherheitsrekord.html&quot;&gt;US-Präsident Bush ist nämlich gerade zu Besuch in Israel &lt;/a&gt;und ist gerade heute Morgen in Tel Aviv angekommen und wurde von dort nach Jerusalem geflogen. Dazu musste nicht nur &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article1531552/Bushs_Israel-Besuch_sorgt_fuer_Sicherheitsrekord.html&quot;&gt;10000 Polizisten&lt;/a&gt; und Militärs für Sicherheit sorgen (an jeder grösseren Kreuzung standen Polizisten, die Innenstadt war mehrheitlich abgesperrt, ebenso die Zufahrtsstrasse), nein, für Präsident Bush wird sogar das &lt;a href=&quot;http://www.nachrichten.at/politik/aussenpolitik/632894?PHPSESSID=595d4d6d632ebe54a88ae4b53becb33f&quot;&gt;Licht ausgemacht&lt;/a&gt;. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Bush will übrigens, wie schon Clinton vor ihm, sich in seinem letzten Amtsjahr darum bemühen, endlich den Nahost-Konflikt zu lösen. Zuerst wird der Konflikt sieben Jahre lang nahezu ignoriert, dann plötzlich kommen grosse Anstrenungen - man will schliesslich als der Präsident in die Geschichte eingehen, der es geschafft hat, diesen langwierigen und komplizierten Konflikt zu lösen. Möge Bush dabei mehr Erfolg beschieden sein als seinem Vorgänger.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund all dieser Sicherheitsmassnahmen schienen sich viele Israelis dazu entschieden haben, zu Hause zu bleiben, und so hatten wir das Vergnügen, für einmal durch halb leere Strassen im sonst chronisch verstopften Jerusalem zu fahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg (wiederum sehr angenehm, die Gegenrichtung war für jeglichen Privatverkehr gesperrt, unsere Richtung halb leer) machten wir Halt in &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Abu_Ghosh&quot;&gt;Abu Gosh&lt;/a&gt; für ein leckeres Mittagessen in einem libanesischen Restaurant. (Interessanter Link übrigens, die Geschichte von Abu Gosh war mir nicht bekannt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich beim Verlassen des Restaurants flogen drei riesige Helikopter über unseren Köpfen in Richtung Jerusalem. Gemäss Medienberichten war darin eben u.a. George W. Bush. Ein wenig später kamen uns dann mehrere Wagenkolonnen mit Polizeibegleitung entgegen, eine der Wagenkolonnen wurde sogar von einem Polizeihubschrauber begleitet - da fuhr wahrscheinlich Ehud Olmert mit (also in der Kolonne, nicht im Hubschrauber).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und danach waren wir mal wieder in Jaffo, wo ich diesmal gleich drei Bettüberwürfe gekauft habe. Der Verkäufer wollte 450 Shekel pro Bettüberwurf, schlussendlich hab ich 750 für alle drei bezahlt. :D (Shahaf meint, langsam könne ich wirklich als Einheimische durchgehen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies an Neuigkeiten für heute, morgen geht&apos;s, wie bereits erwähnt, ans Ehud-Banai-Konzert. Ich freue mich.</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-09T16:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/4570137/">
    <title>Andere nette Nachbarn</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/4570137/</link>
    <description>Sehr erfreut bin ich natürlich über folgende Meldungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/news/dossier/nahost/story/30354420&quot;&gt;Chemie-Hilfe aus der EU für die Palästinenser.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/news/dossier/irak/story/24150710&quot;&gt;Bin Laden will Palästina vom Fluss bis zum Meer befreien. &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir schon dabei sind: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://lizaswelt.blogspot.com/2007/12/vergewaltigungssoziologie.html&quot;&gt;Nicht zu vergewaltigen ist rassistisch! &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ich habe mit Shahaf darüber diskutiert. Es ist ja nicht so, dass er ein grosser Freund der israelischen Armee wäre, trotzdem war er der Meinung, dass die israelische Armee höhere moralische und ethische Standards hat als so ungefähr jede andere Armee. Aber man kann unliebige Forschungsergebnisse ja immer noch so drehen, wie man will.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So etwas Politik gleich zu beginn meines Aufenthalts hier. Abgesehen davon bin ich gut angekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur: Mit ElAl zu fliegen ist halt doch angenehmer. ;-)</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-30T11:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/4531346/">
    <title>Herr Blocher und Frau Widmer-Schlumpf</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/4531346/</link>
    <description>Herr Blocher ist nicht mehr Bundesrat, Frau Wimder-Schlumpf hat die Wahl akzeptiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fühle mich zutiefst befriedigt, dass Herr Blocher auf die selbe Art den Bundesrat verlassen hat, wie er damals in diesen eingetreten ist. Durch die Nichtwahl eines Bundesrates. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals wurde auf üble Weise Ruth Metzler nicht gewählt und statt dessen Christoph Blocher von der SVP, die das Parlament erpresst hat (entweder Blocher oder Opposition). Die gleiche Erpressung hat dieses Mal nicht funktioniert, Blocher wurde nicht gewählt, stattdessen Frau Widmer-Schlumpf von der gleichen Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie den Mut aufgebracht hat, die Wahl zu akzeptieren - entgegen den Willen ihrer Fraktion - bewundere ich sehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die SVP nun sagt, dass die Wähler der SVP missachtet wurden, kann ich das nicht verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es zwei SVP-Bundesräte; es war der Entscheid der SVP, diese Bundesräte fraktionslos zu machen. Berechtigt wäre die Beschwerde, wenn statt Widmer-Schlumpf ein Kandidat der CVP oder der Grünen gewählt worden wäre. Dies war nicht der Fall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SVP sagt, dass sie ja schliesslich die Kandidaten der anderen Parteien akzeptiert hätten, während diese nicht auf die Vorschläge der SVP (Schmid und Blocher) eingegangen seien. Dies ist eine Lüge, schliesslich hat die SVP mehr oder weniger geschlossen die Bundesräte der SP (Calmi-Rey und Leuenberger) nicht gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine knappe Mehrheit im Parlament hat für Widmer-Schlumpf gestimmt. Die SVP hat einen knappen Drittel der Schweizer Bevölkerung hinter sich. Für mich geht diese Rechnung auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin glücklich über den Ausgang der Wahl. Ich hätte nie erwartet, dass das Parlament Mut hat, der erpresserischen Politik der SVP entgegen zu treten. Sie hat&apos;s getan. Respekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden sehen, was nun die Oppositionspolitik der SVP bringt, und ich gratuliere derweil der neu gewählten Bundesrätin Widmer-Schlumpf aus dem Bünderland.</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-13T07:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/4371947/">
    <title>Wahlen in der Schweiz</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/4371947/</link>
    <description>Nun ist es also entschieden, die Schweiz hat gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie sie gewählt hat!! Die SVP ist mit Abstand die wählerstärkste Partei, die SP musste starke Verluste einfahren und liegt jetzt weit abgeschlagen hinter der SVP auf dem zweiten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger Lichtblick: Neben der SVP haben auch die Grünen zugelegt und kommen schon bald an die maroden Mittelpartein FDP und CVP heran. Gemäss neusten Infos wollen sie die SVP aus dem Bundesrat schmeissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber trotzdem. Fast ein Drittel der Schweizer Wähler hat die SVP gewählt (in den Kantonen Aargau und Zürich sogar klar mehr als ein Drittel) - und dies nach einem Wahlkampf, der aggressiv und fremdenfeindlich geführt wurde, mit einem populistischen Blocher im Zentrum. Die anderen Parteien hatten gar nix, was man eine Wahlkampagne wählen konnte. Alle Parteien ausser der SVP haben nur gejammert oder hatten als einzigen Wahlinhalt &quot;gegen Blocher und die SVP&quot;. Vielleicht ist dies der Lohn dafür?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Mitarbeiterin kommentierte das gute Abschneiden der SVP folgendermassen: Da die SVP jetzt so eine grosse Wählerschaft hat, müsse sie zwangsläufig Kompromisse eingehen, da sonst ein Teil der Wählerschaft wieder zu den anderen Parteien überlaufe. Ich befürchte jedoch, dass dies nicht stimmt, da ja die SVP gerade jetzt nach diesem polemisch und rassistisch geführten Wahlkampf so zugelegt hat. Die Wählerschaft scheint dies also zu goutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit nach den Wahlen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich find&apos;s tragisch und ich denke an die &lt;a href=&quot;http://eshkoliot.twoday.net/stories/4352408/&quot;&gt;Karikatur der New York Times&lt;/a&gt; ... Vielleicht steckt halt da schon ein Körnchen Wahrheit drin? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaub, ich wandere aus.</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-22T13:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/4352408/">
    <title>Image der Schweiz</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/4352408/</link>
    <description>Schön, wie weit es Blocher und Konsorten gebracht haben, oder? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/news/dossier/chwahlen/story/29331676&quot;&gt;20min.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Und wenn ich so mitverfolge, was in der Schweiz abgeht, kann ich&apos;s der New York Times nicht einmal verübeln, dass sie diese Karikatur veröffentlicht.)</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-15T19:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/4186821/">
    <title>Ein paar News</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/4186821/</link>
    <description>Am Donnerstag Abend gehen Shahaf und ich endlich an&apos;s Ehud-Banai-Konzert. Ich freu mich ja so! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Aba shelach mashehu taim.&quot; :D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Wochenende kommen mal wieder David und Isabel zu uns, am Samstag machen wir ein grosses Treffen mit Nirit, Boris, Ilya und co. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde ich gefragt, warum denn Shahaf nicht nach Betlehem gehen dürfe; darum ein kurzer Exkurs in die Politik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, zuerst: Das betrifft nicht nur Shahaf, sondern alle Israelis. Es gibt ein Gesetz, dass es allen Israelis (auch arabischen Israelis) verbietet in die palästinensischen Autonomiegebiete (Gaza und Westbank) zu reisen, und zwar aus Sicherheitsgründen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgenommen davon sind israelische Siedlungen und spezielle (meist von der Armee gesicherte) Strassen, die zu den Siedlungen führen. Dies hat ermöglicht, dass ich ein paar Siedlungen (Ariel, Bet El etc.) besuchen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Sicherheitsgründen: Da es für palästinensische Terroristen schwierig geworden ist, in Israel Selbstmordattentate zu verüben (u.a. aufgrund des Sicherheitszauns und besserer Geheimdienstarbeit), greifen sie zu anderen Mitteln. Eins davon ist das Entführen von isaelischen Staatsbürgern. (Zum Beispiel Soldaten, aber auch Zivilisten.) In der Printausgabe der Haaretz war kürzlich ein Artikel darüber, wie Israel die Sicherheit für jugendliche Siedler, die Autostopp machen, erhöhen kann, eben zum Schutz vor Entführungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für palästinensische Terroristen (oder für die Hizbollah oder wen auch immer) können sich Entführungen lohnen, weil Israel grosse Anstrengungen macht, entführte Staatsbürger lebend zurückzubekommen oder allenfalls die Leiche zu überführen. Geiseln können so als Druckmittel verwendet und/oder gegen palästinensische Gefangene ausgetauscht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum kann ich nicht mit Shahaf nach Betlehem gehen. Wenn er erwischt würde, würde er verhaftet und müsste wahrscheinlich je nachdem eine Busse bezahlen oder schlimmeres. Das will ich dann doch nicht riskieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kürzlich wurden übrigens in Betlehem israelische Araber verhaftet, die keine Erlaubnis hatten, dorthin zu gehen. Für Araber mit Familie in den palästinensischen Autonomiegebieten gibt&apos;s übrigens Sonderbewilligungen, damit die ihre Familienangehörigen besuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebron wäre diesbezüglich kein Problem, weil in Hebron die Gräber der Patriarchen sind, welche von der Armee gesichert werden. Zudem hat&apos;s um Hebron jüdische Siedlungen (u.a. Kiriat Arba). In Hebron ist das Problem jedoch ein anderes: Durch die kürzliche Evakuierungen von israelischen Siedlern, welche illegalerweise palästinensische Läden besetzt hatten, ist die Situation dort sehr angespannt, und es empfiehlt sich nicht, dorthin zu gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann suchen wir momentan günstige Flüge Israel-Schweiz. Wer Tipps hat, darf sich gerne melden. (Tuiflight ist leider nicht so billig, wie ich angenommen hatte.) :-(&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr fällt mir momentan nicht ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meldet euch doch mal, ich fühl mich so, als ob ich hier nur für meine Familie (bzw. 1/3 davon) schreiben würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüsse&lt;br /&gt;
Sabina</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-21T19:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/4174187/">
    <title>Flüchtlinge aus Darfur</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/4174187/</link>
    <description>Als wir am Mittwoch in Eilat ankamen, gab es zuerst nur Probleme. Wir hatten im Kibbutz Eilot (gleich neben Eilat) zwei Zimmer bestellt, nur waren die auf dem 2. Stock und es gibt keinen Aufzug. Blöd. Versucht mal, jetzt zur Hauptsaison, in Eilat Zimmer zu finden ... Nun, irgendwie schafften wir es dann doch, und zwar in unmittelbarer Nähe des Kibbutzes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir da als Erstes auffiel, waren die vielen Schwarzen, die gar nicht äthiopisch aussahen (die meisten Schwarzen in Israel sind äthiopische Juden, die hierher gebracht wurden mit den Operationen Mosche 1984 und Schlomo 1991). Shahaf meinte nur: Von denen wirst Du hier noch viele sehen. Auf meine Nachfrage erklärte er mir, dass dies Flüchtlinge aus Darfur seien, welche via Ägypten nach Israel gekommen sind. Die Feriensiedlung, in der wir wohnten, wurde den Flüchtlingen zur Unterkunft überlassen, das Ganze wird von der Kibbutzbewegung finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine tragische Geschichte, denn eigentlich dürften Flüchtlinge gar nicht nach Israel gelangen können. Schliesslich gibt es hier nicht wie in Europa offenen Grenzen, die man eben mal überqueren kann. Die Ägypter müssten eigentlich dafür sorgen, dass niemand unerlaubt die Grenze zwischen Ägypten und Israel überqueren kann. (Dies dient vor allem dem Schutz Israels: Wenn Flüchtlinge die Grenze überqueren können, dann können es auch Schmuggler und Terroristen!) Deswegen gab es in letzter Zeit einige Fälle, in welchen Flüchtlinge einfach erschossen wurden, wenn sie von den Ägyptern erwischt werden. (Was ich so gelesen habe, deutet darauf hin, dass die Situation für sudanesische Flüchtlinge in Ägypten allgemein sehr schlecht ist.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Israel ist die Situation problematisch. Natürlich werden die Flüchtlinge aufgenommen, aber andererseits hat Israel kein Interesse daran, dass Ägypten alle Flüchtlinge einfach nach Israel abschiebt. Israel selber hat ja dann auch keine Möglichkeit, die Flüchtlinge in den Norden weiterziehen zu lassen, weil da die Grenzen noch weniger überquerbar sind als im Süden. (Mit Jordanien und Ägypten gibt&apos;s ja Friedensabkommen, mit Syrien und Libanon nicht.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem schafften es viele Flüchtlinge nach Israel zu gelangen, momentan zumeist Flüchtlinge aus Darfur. Wenn israelische Soldaten auf Flüchtlinge treffen, schauen sie, dass sie in betreute Unterkünfte kommen. Israel scheint nicht wirklich dafür eingerichtet oder vorbereitet zu sein, aber es wird geholfen, wo auch immer möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit ich es beurteilen kann, haben es die Flüchtlinge hier gut. Sie sind seit zwei Monaten in Israel, die Kinder gehen zur Schule und lernen sehr schnell Hebräisch. Sie sehen gut aus, vor allem wenn man sie mit den Bildern von den Flüchtlingen vergleicht, die man hier in den Zeitungen findet, wenn sie gerade angekommen sind. Es hat furchtbar viele Kinder hier, vor allem kleine. Ich mag mir gar nicht vorstellen, was die alles erlebt haben, in Darfur und auf dem Weg hierher. Sie sind sehr süss und total anhänglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Bilder: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mussa, 15 Jahre alt, seit zwei Monaten in Israel, spricht ziemlich gut Hebräisch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Mussa aus Darfur&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Mussa aus Darfur&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/eshkoliot/images/Mussa.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mädchen aus Darfur, das furchtbar Angst vor einer kleinen Katze hatte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Mädchen aus Darfur&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Mädchen aus Darfur&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/eshkoliot/images/Maedchen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert finde ich, dass man von alldem kaum etwas in den Medien in Deutschland oder in der Schweiz liest. Dabei wäre das die Gelegenheit, mal positiv über Israel zu berichten. (Aber wahrscheinlich ist gerade dies der Grund, warum es nicht getan wird.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessanter Beitrag zu dem Thema gibt&apos;s &lt;a href=&quot;http://lizaswelt.blogspot.com/2007/08/bruderstaat.html&quot;&gt;auf diesem Blog!&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-17T17:03:00Z</dc:date>
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