Angekommen
Ich bin jetzt in Israel angekommen und einigermassen ausgeschlafen. Der Flug war angenehm, ich hab mir einen Fensterplatz mit freiem Sitzplatz daneben ergattern können. :D
Gestern am Flughafen hatte ich ein kleines Problem. Beim Einchecken meinte die Dame am Schalter plötzlich: Wann fliegen sie zurück?
Ich: In genau sechs Monaten.
Sie: Hier steht, dass man für Israel ein Visum braucht, wenn man länger als drei Monate bleiben will. Haben sie ein Visum?
Ich (krieg ein bisschen Angst): Öhm, nein. Ich krieg bei der Einreise automatisch ein Visum für drei Monate mit der Option, dies einmalig um drei Monate zu verlängern. Ausserdem werde ich nicht die ganzen sechs Monate immer in Israel sein, sondern zwischendurch ins Ausland fahren.
Sie: Also, sie fahren in ein Nachbarland, um dann bei der Einreise ein neues Visum zu kriegen?
Ich: Nein, ich fliege zurück nach Europa.
(Wobei man hier noch anfügen muss, dass es bei der Einreise per Auto aus einem der Nachbarländer - also Ägypten oder Jordanien, aus den anderen kann man nicht einreisen - nicht automatisch ein 3-Monatsvisum kriegt, sondern nur für eine Woche oder so.
Sie: Ich muss da mal nachfragen.
Sie telefoniert also rum, ruft schliesslich bei der El-Al-Security an und die bestätigen ihr meine Geschichte.
Ihr war das wohl ein bisschen peinlich, sie rechtfertigt sich ewig lang, dass da halt ihr System diese Nachricht angezeigt hätte, und dass sie dem hat nachgehen müssen, weil sie sonst Probleme kriegen könnte, wenn mir dann die Einreise verweigert würde. Mir ist ja auch lieber, wenn das in der Schweiz geklärt wird, als wenn ich dann in Israel nicht reingelassen werde. :D
Aber eben, die Tatsache, dass ihr das sehr unangenehm war, hab ich gleich ausgenützt, indem ich gefragt habe, ob der Flug ausgebucht sei, und ob es evtl. möglich wäre, dass ich einen Sitz mit einem freien Sitzplatz daneben kriegen könnte.
Der Security-Typ beim El-Al-Security Check sah dann meinen Namen und meinte auf Hebräisch zu mir: Ah, du bist die, die Probleme gemacht hat. ;-)
Nun ja. Abgesehen davon war der Flug sehr angenehm. Ich hab mir die Zeit damit vertrieben, 24 zu gucken (der offizielle Film war irgendeine dämliche Komödie mit Jim Carrey, mag ich gar nicht) und ich hab mich gefreut, Humus serviert zu bekommen.
Shahaf hat mich dann am Flughafen abgeholt, wir sind zurück nach Haifa gefahren und ich hab ihm den vielen Käse und die viele Schokolade präsentiert, die ich mitgebracht habe. (Bestimmt je ein Kilo!) Er hat sich gefreut.
Jetzt bin ich auf jeden Fall hier, werde heute gleich anfangen, meine Feldforschung so vorzubereiten, dass ich so bald wie möglich die ersten Interviews durchführen kann.
Gestern am Flughafen hatte ich ein kleines Problem. Beim Einchecken meinte die Dame am Schalter plötzlich: Wann fliegen sie zurück?
Ich: In genau sechs Monaten.
Sie: Hier steht, dass man für Israel ein Visum braucht, wenn man länger als drei Monate bleiben will. Haben sie ein Visum?
Ich (krieg ein bisschen Angst): Öhm, nein. Ich krieg bei der Einreise automatisch ein Visum für drei Monate mit der Option, dies einmalig um drei Monate zu verlängern. Ausserdem werde ich nicht die ganzen sechs Monate immer in Israel sein, sondern zwischendurch ins Ausland fahren.
Sie: Also, sie fahren in ein Nachbarland, um dann bei der Einreise ein neues Visum zu kriegen?
Ich: Nein, ich fliege zurück nach Europa.
(Wobei man hier noch anfügen muss, dass es bei der Einreise per Auto aus einem der Nachbarländer - also Ägypten oder Jordanien, aus den anderen kann man nicht einreisen - nicht automatisch ein 3-Monatsvisum kriegt, sondern nur für eine Woche oder so.
Sie: Ich muss da mal nachfragen.
Sie telefoniert also rum, ruft schliesslich bei der El-Al-Security an und die bestätigen ihr meine Geschichte.
Ihr war das wohl ein bisschen peinlich, sie rechtfertigt sich ewig lang, dass da halt ihr System diese Nachricht angezeigt hätte, und dass sie dem hat nachgehen müssen, weil sie sonst Probleme kriegen könnte, wenn mir dann die Einreise verweigert würde. Mir ist ja auch lieber, wenn das in der Schweiz geklärt wird, als wenn ich dann in Israel nicht reingelassen werde. :D
Aber eben, die Tatsache, dass ihr das sehr unangenehm war, hab ich gleich ausgenützt, indem ich gefragt habe, ob der Flug ausgebucht sei, und ob es evtl. möglich wäre, dass ich einen Sitz mit einem freien Sitzplatz daneben kriegen könnte.
Der Security-Typ beim El-Al-Security Check sah dann meinen Namen und meinte auf Hebräisch zu mir: Ah, du bist die, die Probleme gemacht hat. ;-)
Nun ja. Abgesehen davon war der Flug sehr angenehm. Ich hab mir die Zeit damit vertrieben, 24 zu gucken (der offizielle Film war irgendeine dämliche Komödie mit Jim Carrey, mag ich gar nicht) und ich hab mich gefreut, Humus serviert zu bekommen.
Shahaf hat mich dann am Flughafen abgeholt, wir sind zurück nach Haifa gefahren und ich hab ihm den vielen Käse und die viele Schokolade präsentiert, die ich mitgebracht habe. (Bestimmt je ein Kilo!) Er hat sich gefreut.
Jetzt bin ich auf jeden Fall hier, werde heute gleich anfangen, meine Feldforschung so vorzubereiten, dass ich so bald wie möglich die ersten Interviews durchführen kann.
La_Mia - 2. Apr, 12:46












Aber gell...
Liebe Grüessli
Portolina
Die ...
Also die Eier zumindest. Die Enten noch nicht.