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    <title>Sabina in Israel</title>
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    <dc:publisher>La_Mia</dc:publisher>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
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    <title>Sabina in Israel</title>
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  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/6057882/">
    <title>Ein durchaus lesenswerter Essay</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/6057882/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/debatte/article5309131/Israel-von-der-Welt-verachtet.html&quot;&gt;Israel, von der Welt verachtet&lt;/a&gt;. Von Michael S. Lauder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein lesenswerter Essay über die Gründe, warum die Welt Israel hasst, und weshalb dies ziemlich irrational ist.</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Israel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 La_Mia</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/6049511/">
    <title>Themen</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/6049511/</link>
    <description>Der Grund, wieso ich meinen Blog hier momentan so ein kleines bisschen vernachlässige, liegt darin, dass ich vor zwei Wochen meine Lizentiatsarbeit eingereicht habe und mich nun schon fleissig auf meine Prüfungen (welche im nächsten Mai stattfinden werden) vorbereite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade hatte ich Sprechstunde mit meinem Professor für Neuere Geschichte, mit dem ich die Themen für meine Prüfungen vereinbaren musste. Das Problem ist, dass es da so viele Themen gibt, die mich interessieren würden, dass es fast schwierig war, mich auf die geforderten drei Themen zu beschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher ist erst eins der drei Themen: Die jüdische Aufklärung in Osteuropa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Auswahl stehen nun noch vier weitere Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder die Flüchtlingspolitik in der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs oder die russische Einwanderung in Israel nach der Staatsgründung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder die Emanzipation der Juden in der Schweiz (mit Einbezug der Situation vor 1848, mit den Judendörfern Endingen und Lengnau) oder die Wirkungsgeschichte der iberischen Juden in Amsterdam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schwierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Themen in Jüdischen Studien habe ich auch schon, dort befasse ich mich einerseits mit Moses Mendelssohn und seiner Schrift Jerusalem (überschneidet sich netterweise ein bisschen mit dem Aufklärungsthema in Geschichte), mit Israel vor der Staatsgründung (1930er Jahre) und mit theoretischen Fundierung von Transkulturation und Migration am Beispiel jüdischer Erfahrungen im 20. Jahrhundert. (Besonders letzteres dürfte äh lustig werden.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlen mir noch die Themen für Geschichte vor 1500 (mir schwebt da einerseits Maimondies vor, andererseits die Vertreibung der iberischen Juden um 1492) und für Linguistik/Mediävistik (wohl Sangspruchdichtung, Korpuslinguistik, Rechtschreibungirgendwas). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir wird es also tendenziell im nächsten halben Jahr kaum langweilig werden. Und für die Zeit danach hat mein Professor auch schon Pläne mit mir. ;-)</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Uni</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-18T16:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/6038008/">
    <title>Quizfrage: Der Libanon grenzt im Süden an ... ?</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/6038008/</link>
    <description>Ja?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir überlegt, morgen Abend mit ein paar Freunden essen zu gehen. Zur Auswahl steht u.a. ein libanesisches Restaurant in Basel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber will ich wirklich dorthin gehen, nachdem ich auf &lt;a href=&quot;http://www.aladinbasel.ch/Website/Unser_Libanon.html&quot;&gt;der Homepage des Restaurants&lt;/a&gt; gelesen habe, dass der Libanon im Süden an Palästina grenzt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bfriends.brigitte.de/foren/images/brigitte/smilies/neue_smileys_35.gif&quot;&gt;Hmm. &lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Kuriositäten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-11T12:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/6014890/">
    <title>Was so passieren kann ...</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/6014890/</link>
    <description>... im Lizjahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich musste gestern in meinem Projekt meine fast abgeschlossene Lizarbeit präsentieren. Im Voraus war ich ziemlich nervös, weil ich gehört habe, dass Projektmitglieder ganz schön kritisch sein können. Als ich eine Freundin von meinen Befürchtungen erzählt habe, meinte diese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Freundin eines Freundes musste an der Uni ihre Lizarbeit vorstellen. Einige Studis waren wohl überkritisch und haben ihre Arbeit und ihre Thesen sozusagen auseinandergenommen. Folge: Sie brach ihr Studium ab. (Zur Verdeutlichung: Nachdem sie wahrscheinlich ungefähr 10 Semester studiert hat, brach sie ihr Studium kurz vor den Prüfungen, mit praktisch abgeschlossener Arbeit ab.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere schlimme Vorkommnisse während des Lizjahres: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Freundin starben kurz nacheinander beide Kaninchen, dann machte auch noch ihr Freund mit ihr Schluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Freundin eines Freundes musste sich kurz vor den Abschlussprüfungen notfallmässig die Augen operieren lassen und sah danach zwei Wochen nix. Die Prüfungen hat sie dann (wohl aus Mitleid) nur knapp bestanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Studentin wurde der Laptop mit der fertigen Lizarbeit darauf geklaut. Sicherungskopien hatte sie zwar, die waren aber auf dem USB-Stick, der in der gleichen Tasche war wie der Laptop. (Also auch weg.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Interviewpartner, als er ganz neu in Israel war, wurde der Computer geklaut, mit allen Laborergebnissen darauf, die er für seine Diss brauchte. Sicherungskopien gab&apos;s damals noch keine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaja, über solche Sachen sollte man sich keine Gedanken machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vielleicht sollte ich mal wieder eine Sicherungskopie meiner Arbeit machen. ;-)</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Uni</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-28T09:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/5956482/">
    <title>Filmtitel übersetzen ;-)</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/5956482/</link>
    <description>Wenn - ursprünglich englische - Filmtitel in andere Sprachen übersetzt werden, bleibt von der Orignalaussage manchmal nicht viel übrig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein besonders amüsantes Beispiel (das wohl ein bisschen was über die israelische [Ess-]Kultur aussagt) bin ich gerade gestossen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film &quot;Cloudy With A Chance Of Meatballs&quot; (übersetzt wohl sinngemäss: Bewölkt mit gelegentlichen Fleischbällchenschauern&quot;) heisst auf Hebräisch &quot;Geshem shel Falafel&quot;. Falafelregen. ;-)</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Israelische Kuriositäten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-23T13:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/5956469/">
    <title>Arik Einstein</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/5956469/</link>
    <description>Es ist mal wieder Zeit für ein bisschen Musik hier, diesmal Arik Einstein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern, unterwegs im Auto mit einem Freund, haben wir ein bisschen Arik Einstein gehört, z.B. das Lied &quot;Kama tov shebata habaita&quot; (übersetzt: Wie gut, dass du nach Hause gekommen bist). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/GXUkh7QM1z0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/GXUkh7QM1z0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kannte bisher vor allem die Version dieses Liedes von Shalom Hanoch, bzw. die Version, die Shlomo Artzi und Shalom Hanoch gemeinsam in Kissaria gesungen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neueres Lied von Arik Einstein (zusammen mit Shalom Hanoch) lief gestern Abend im Radio, als wir bei Sonnenuntergang von Akko via Kiriat Jam in Richtung Haifa gefahren sind: &#1490;&#1497;&#1496;&#1512;&#1492; &#1493;&#1499;&#1497;&#1504;&#1493;&#1512; - Gitarre und Geige. Ganz wunderschön. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/2_DTu4xmcWI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/2_DTu4xmcWI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-23T13:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/5940105/">
    <title>Eine Blogmeldung und ihre Auswirkungen</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/5940105/</link>
    <description>Seit ein paar Tagen vermelden verschiedene Blogs eine schockierende Entdeckung, so zum Beispiel auf &lt;a href=&quot;http://heplev.wordpress.com/2009/09/11/schaschlik-75/&quot;&gt;Heplev - abseits vom mainstream&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;NGO-Beschäftigte können schonmal recht seltsam erscheinen. Richtig bizarr ist es bei Marc Garlasco von Human Rights Watch mit seinem Hobby: Er sammelt Nazi-Memorabilia. Er schreibt darüber. Von ihm gibt es fast 8.000 Einträge in einem Nazi-Forum namens Wehrmacht Awards (als Flak88), wo er seine Sammlung an Hakenkreuzen und Orden liebevoll fotografiert eingestellt hat. Dazu schrieb er ein 400-seitiges Buch über Nazi-Militärorden. Sein personalisiertes Nummernschild lautet Flak88. Kommentiert Noah Pollak: Das Hobby Nazi-Memorabilia zu sammeln ist sicher ein seltsames für einen professionellen Menschenrechts-Aktivisten. Gibt es irgendwelche hochrangig platzierten Leute be PETA, die nebenher Sammler von Pelzmänteln Bärenfallen sind?&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber berichtet haben auch &lt;a href=&quot;http://elderofziyon.blogspot.com/2009/09/hrw-researchers-disturbing-hobby.html&quot;&gt;Elder of Ziyon&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.commentarymagazine.com/blogs/index.php/pollak/90482&quot;&gt;und &lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.commentarymagazine.com/blogs/index.php/pollak/88322&quot;&gt;andere&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Meldung hat weite Kreise gezogen und hat nun offensichtlich auch die Human Rights Watch erreicht. Die Folgen: Marc Garlasco wurde suspendiert, dies meldet heute &lt;a href=&quot;http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3777044,00.html&quot;&gt;Ynet&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a &gt;Human Rights Watch suspends senior military analyst Marc Garlasco after pro-Israel blog reports that he is &apos;obsessed with the color and pageantry of Nazism.&apos; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kommentar zu Garlascos Reaktion auf &lt;a href=&quot;http://www.mererhetoric.com/archives/11275882.html&quot;&gt;Mere Rhetoric&lt;/a&gt; (in Englisch). (Dieser Blog war es anscheinend auch, der die Meldung zuerst gebracht hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass der Herr offensichtlich nicht einsehen will, warum sein Hobby vielleicht nicht ganz so normal und angebracht ist ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Die Nachricht hat jetzt auch &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,649271,00.html&quot;&gt;Spiegel Online&lt;/a&gt; erreicht. Zudem schreibt &lt;a href=&quot;http://rungholt.wordpress.com/2009/09/15/sammeltrieb/&quot;&gt;Lila von Letters from Rungholt&lt;/a&gt; darüber (lesenswert).</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Andere Blogs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-15T11:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/5933906/">
    <title>Der heutige Tag</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/5933906/</link>
    <description>Heute war ein laaaanger Tag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern Abend bin ich mit zwei Freundinnen (einer Schweizerin, die ich kürzlich kennen gelernt habe, und einer Israelin) ans Konzert von Erik Berman gegangen. Das war wirklich, wirklich toll, ich liebe die Musik von Erik Berman und die Show war super. Dabei bin ich im Voraus gewarnt worden, dass Erik kein Performer sei, bin dann aber überzeugt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend spät bin ich schlafen gegangen, um heute trotzdem relativ früh aufzustehen und nach Tel Aviv zu fahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort sind wir ein bisschen rumgekurvt und sind dann nach Jafo gefahren, wo ich etwas Tolles, Rotes für eine Freudin eingekauft habe (genau: eine Erdbeere). Danach haben wir einen Freund besucht, der eine Spielhalle für Kinder hatte, die er aber verkaufen musste. Wir sind da so in der verlassenen Halle rumspaziert und ich hab einen Aufkleber am Boden gefunden, auf dem stand &quot;Iashavti al kruv&quot; - &quot;Ich habe auf Kohl (das Gemüse) gesessen&quot;. Keine Ahnung, was das soll, aber ich habe es unauffällig auf Shahafs Rollstuhl geklebt. Er fährt jetzt damit rum. :D &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg nach Haifa haben wir plötzlich eine riesige Rauchsäule in der Nähe von Hadera entdeckt. Als wir in die entsprechende Richtung gefahren sind, haben wir gesehen, dass rund um den Moshav Talmei El&apos;azar die Bäume, das Gras, das Schilf, einfach alles brannte. Shahaf meinte, dass es wahrscheinlich Brandstiftung war, es sah so aus, als wäre das Feuer gleichzeitig an mehreren Stellen ausgebrochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shahaf fragte mich dann, ob ich über die alte oder die neue Strasse zurück nach Haifa fahren wolle und ich entschied mich für die neue und schnellere Strasse. Leider erwies sich das als Trugschluss, kurz vor Zichron Ja&apos;akov war ein ewig langer Stau, weil wohl irgendein Idiot sich (auf Grund zu hoher Geschwindigkeit) mit seinem Auto überschlagen hat. Das Auto lag da mit den Rädern nach oben auf der Strasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach schalten wir die Nachrichten an: Katyushot wurden vom Süden Libanons auf den Norden Israels geschossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin: Die UNO verurteilt für einmal nicht einseitig Israel (weil Israel natürlich auf den Angriff reagiert hat), &lt;a href=&quot;http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3775544,00.html&quot;&gt;sagt aber trotzdem, dass sich beide Parteien zurückhalten sollen. &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gesagt: Ein langer Tag. Knapp drei Wochen noch bis zu meinem Rückflug ...</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Israel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-11T19:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/5910826/">
    <title>Sonderbericht: Schwedens schmutziges Geheimnis</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/5910826/</link>
    <description>&lt;i&gt;Basiert das schwedische Lachs-Geheimnis auf einem schrecklichen Verbrechen gegen norwegische Dorfbewohner? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OSLO  Gravad lax  oder gebeizter Lachs  ist eines der bekanntesten Gerichte Skandinaviens. Die Vorbereitungen dazu sind einfach und schnell, die Zutaten überall identisch: Lachsfilets, Salz, Zucker, Öl und Kräuter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch behaupten Lachskenner seit jeher, dass der schwedische gebeizte Lachs anders schmeckt als der Norwegische, Finnische oder der Dänische. Die schwedische Sorte enthält eine leichte Spur einer Säure, sagt der dänische Koch Richard Muller Holstrum. Ich konnte allerdings die Herkunft nie bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch haben die intensiven Nachforschungen von Ynet zum ersten Mal ergeben, was die geheime Zutat in Schwedens gravad lax sein könnte. Der entsetzliche Fund deutet an, dass die Quelle eine Art von Pilz ist, welcher von den Füssen von unschuldigen norwegischen Fischern entfernt wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Horror im Dorf &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Arnolf Lillehammer, ein Bewohner des norwegischen Dorfes Idiben, nahe der schwedischen Grenze, kann den Augenblick nicht vergessen, als er seinen Vater zum letzten Mal lebendig sah. Es passierte kurz vor dem letzten Sommer, erzählt Arnolf. Der See begann zu zufrieren, und Dad ging nachmittags raus, um zu fischen. Er fragte mich, ob ich ihm helfen würde, die Fische zu säubern, sobald er zurück kam. Nach drei Stunden begannen wir uns Sorgen zu machen. Am nächsten Tag, als wir sein Boot fanden, realisierten wir, dass etwas Schreckliches geschehen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Wochen später wurden Arnolfs Ängste durch puren Horror ersetzt. Der Körper seines Vaters wurde im Schnee vergraben entdeckt. Ohne Füsse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies war jedoch nicht das einzige Verschwinden in der Umgebung. Tatsächlich sind einige Dutzende Fälle von verschwunden Fischermännern im Osten Norwegens registriert worden. Die Einwohner schrieben dies den harten Wintern zu: dichtes Schneegestöber liess die Hoffnung auf das Finden der Leichen schwindend klein werden. Das schreckliche Schicksal von Arnolf Lillehammers Vater, Videkon, bestätigte jedoch, dass dies eine weitaus unheimlichere Geschichte ist, als ursprünglich angenommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der skurrile Todesfall wurde in den örtlichen Medien umfangreich beschrieben und die Polizei widmete sich in grossem Masse der Auflösung dieses Falles, aber Antworten wurden keine gefunden. Plötzlich erhielt die Familie Lillehammer unerwartet Hilfe. An einem schönen Sommertag klopfte ein Mann namens Bjorn B. (der vollständige Name ist dem Autoren bekannt) und stellte sich als ein Fahnenflüchtiger der schwedischen Armee vor.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Lachs-Krieg &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Bjorn erzählte der erstaunten Familie, dass er als Geheimdienstmitarbeiter einer Top Secret Einheit der Schwedischen Armee angehörte. Die Entdeckung verursachte schreckliche Gewissensbisse; als er zum ersten Mal von der schlimmen Tragödie der Familie Lillehammer hörte, wusste er, dass er unmöglich mit diesem Geheimnis leben konnte. Er musste es der Familie beichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 50er Jahren, so Bjorn, fielen die Exporte von schwedischem gebeiztem Lachs ins Bodenlose, hauptsächlich wegen der wachsenden Konkurrenz von norwegischem Lachs. Schwedische Wisschenschafter führten geheime Experimente und Geschmacksprüfungen durch, und fanden endlich die geheime Zutat, welche dem schwedischen Lachs den letzten Schliff geben würde: Pro 100 Gramm Gravad Lax wurden 1 Gramm dieses speziellen Fusspilzes gebraucht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohner von Dörfern im östlichen Norwegen, welche ihre Socken während Monaten nicht wechseln, sind ein naheliegendes Ziel. Und so kam es, dass Schweden die Strumpor Stinkande Elite-Einheit auf die Beine stellte, welche sicherstellt, dass die schwedische Lachsindustrie immer genügend Stinkfüsse zur Verfügung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich leugnen hochrangige schwedische Militärbeamte das Bestehen dieser Eliteeinheit. Doch Bjorn B.s Zeugnis wurde letzte Woche im norwegischen Dorf Durknhart bestärkt. Ein Junge, der am Fluss entlang ging, fand ein Stück Metall, ähnlich einer Anstecknadel einer militärischen Einheit, welches ein unmissverständliches Zeichen zeigte  einen Socken flankiert von zwei Flügeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann nur noch abgewartet werden, ob der Internationale Gerichtshof in Den Haag die Herausforderung annehmen wird, und eine Untersuchung über diesen brutalen Akt der Schweden am norwegischen Volk einleiten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Antwort des Schwedischen Aussenministeriums&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wir sind erstaunt, über diesen haltlosen anti-schwedischen Bericht und erwarten, dass die Israelische Regierung diesen Bericht aufs Schärfste kritisieren wird. Das Nichtvorhandensein jeglicher Verurteilung erinnert an die klägliche Antwort der Regierung Ben Gurions auf die Ermordung des schwedischen Grafen Folke Bernadotte in Jerusalem im Jahr 1948. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bemerkung: Der Autor dieses Berichts ist ein erfundener Enthüllungsjournalist: die oben beschriebene Enthüllung ist nutzlos, genauso wie der schwedische Bericht, der letzte Woche publiziert wurde.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originaltext von Uria Asor, publiziert in Haaretz am 24. August 2009. &lt;a href=&quot;http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3766042,00.html&quot;&gt;Link&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Übersetzt dankenswerterweise von Schwester Porto. &lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Kuriositäten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-30T09:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/5910272/">
    <title>Maccabi Haifa ist ja in der Champions League</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/5910272/</link>
    <description>Hier die wichtigen Daten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. September 2009&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Maccabi Haifa &lt;/b&gt;	-:- 	FC Bayern München 	Ramat Gan-Stadion&lt;br /&gt;
Juventus Turin 	-:- 	Girondins Bordeaux 	Olympiastadion Turin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. September 2009&lt;br /&gt;
FC Bayern München 	-:- 	Juventus Turin 	Fußball Arena München&lt;br /&gt;
Girondins Bordeaux 	-:- 	&lt;b&gt;Maccabi Haifa&lt;/b&gt; 	Stade Chaban-Delmas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. Oktober 2009&lt;br /&gt;
Girondins Bordeaux 	-:- 	FC Bayern München 	Stade Chaban-Delmas&lt;br /&gt;
Juventus Turin 	-:- 	&lt;b&gt;Maccabi Haifa&lt;/b&gt; 	Olympiastadion Turin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. November 2009&lt;br /&gt;
FC Bayern München 	-:- 	Girondins Bordeaux 	Fußball Arena München&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Maccabi Haifa&lt;/b&gt; 	-:- 	Juventus Turin 	Ramat Gan-Stadion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. November 2009&lt;br /&gt;
Girondins Bordeaux 	-:- 	Juventus Turin 	Stade Chaban-Delmas&lt;br /&gt;
FC Bayern München 	-:- 	&lt;b&gt;Maccabi Haifa&lt;/b&gt; 	Fußball Arena München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Dezember 2009&lt;br /&gt;
Juventus Turin 	-:- 	FC Bayern München 	Olympiastadion Turin&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Maccabi Haifa&lt;/b&gt; 	-:- 	Girondins Bordeaux 	Ramat Gan-Stadion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Angaben ohne Gewähr. ;-) Quelle: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/UEFA_Champions_League_2009/10#Gruppenphase&quot;&gt;Wiki&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Fussball</dc:subject>
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    <dc:date>2009-08-29T20:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/5902601/">
    <title>Updates zum angeblichen Organklau</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/5902601/</link>
    <description>Ein paar weiterführende Links zu dem Artikel über den angeblichen Organklau der israelischen Armee: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &lt;a href=&quot;http://www.ksta.de/html/artikel/1246883818321.shtml&quot;&gt;Artikel des Kölner Stadtanzeigers&lt;/a&gt;, der unter anderem die Vorgeschichte bezüglich Antisemitismus und -zionismus in Schweden und die Auswirkungen des Artikels aufzeigt. (Via &lt;a href=&quot;http://wahrheitgraben.wordpress.com/&quot;&gt;Nach der Wahrheit graben&lt;/a&gt;, wo übrigens mehrere lesenswerte Blogeinträge zu dem Thema eingestellt wurden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Lila von Letters from Rungholt ist wegen der erschreckenden Geschichte wieder ins aktive Blogleben eingestiegen und schreibt über &lt;a href=&quot;http://rungholt.wordpress.com/2009/08/24/die-stirn/&quot;&gt;&quot;Die Stirn bieten&quot;&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lizas Welt schreibt von &lt;a href=&quot;http://www.lizaswelt.net/2009/08/alter-wein-in-neuen-schlauchen.html&quot;&gt;altem Wein in neuen Schläuchen&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist übrigens, dass sich nicht einmal die palästinensische Familie, die von dem schwedischen Journalisten als angebliche Zeugen für den mehr als 15 Jahre zurückliegenden Vorfall angeführt werden, daran erinnern können, mit den Journalisten gesprochen zu haben und seine Geschichte auch nicht bestätigen können. Dies berichtet die&lt;a href=&quot;http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1251145107193&amp;pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull&quot;&gt; Jerusalem Post&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Andere Blogs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-26T12:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/5893100/">
    <title>Erleichterungen während Ramadan</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/5893100/</link>
    <description>Entspricht dies dem üblichen Bild von Israel? Und: Wird es diese Nachricht auch in die Medien in Europa schaffen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Titel &quot;Soldaten werden nicht in Anwesenheit von Palästinensern essen&quot; berichtete Ynet diese Woche: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Verteidungsminister Ehud Barak und der Chief of Staff der IDF, Gabi Ashkenazi, haben eine Reihe von Erleichterungen für die palästinensische Bevölkerung während des Fastenmonats Ramadan, welcher am Samstag beginnt, beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soldaten wurden angewiesen, die Bevölkerung respektvoll zu behandeln und so weit wie möglich vom Essen, Trinken und Rauchen in der Öffentlichkeit abzusehen, vor allem an Grenzübergängen und während der Fastzeiten [von Sonnenauf- bis untergang].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäss der IDF sind die Erleichterungen Teil einer Politik, die zum Ziel hat, das Leben der Bevölkerung der Westbank zu verbessern. Während des Ramadans werden die Öffnungszeiten der Grenzübergänge, welche zu den Städten Jenin und Ramallah führen, täglich bis Mitternacht verlängert. Die restlichen Checkpoints werden - wie üblich - 24 Stunden operieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich wird es israelischen Arabern [Israelis dürfen normalerweise - aus Sicherheitsgründen - nicht in die besetzten Gebiete gehen] erlaubt sein, durch den Salem Übergang zwischen 9 und 11 Uhr morgens nach Jenin zu gehen und Jenin zwischen 16 und 22 Uhr zu verlassen, dies täglich ausser Freitags. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Israelischen Arabern wird es auch erlaubt sein, über den Rachel Übergang nach Bethlehem zu gehen und dort ihre Familienangehörigen zu besuchen. Palästinensische Familien, welche Verwandte in Israel haben, können Besuchvisa für eine Woche bekommen. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den vollen Artikel (auf Englisch) gibt es &lt;a href=&quot;http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3765078,00.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzung und Anmerkungen in Klammern von mir.</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Israel</dc:subject>
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    <dc:date>2009-08-22T17:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/5889049/">
    <title>Arad</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/5889049/</link>
    <description>Shahaf und ich fahren mal wieder nach Arad (in die Wüste, ans Tote Meer) für ein Weekend, nur ein paar Tage, am Samstag sind wir bereits wieder zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online werde ich wahrscheinlich nicht sein, bin aber per Handy und so erreichbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein ein schönes Wochenende und Shabat Shalom.</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Israel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-20T08:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/5887007/">
    <title>Neue Ritualmordlegende</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/5887007/</link>
    <description>Eine der führenden schwedischen Tageszeitungen, Aftonbladet, hat diese Woche unter dem Titel Sie plündern die Organe unserer Söhne Israel vorgeworfen, in grossem Stil Palästinenser zu entführen und ihre Organe zu stehlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Artikel wurden Palästinenser zitiert, die sagen, dass junge Männer in der Westbank und in Gaza festgenommen worden seien und danach ihre Leichen ohne Organe an die Familien zurück kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konkurrenzblatt Sydsvenskan, eine andere schwedische Tageszeitung, reagierte mit harter Kritik auf den Artikel von Aftonbladet. In einem Kommentar unter dem Titel Antisemitbladet schrieben sie: Wir haben die Geschichte schon gehört, in der einen oder anderen Form. Sie folgt dem traditionellen Schema von Verschwörungstheorien: Eine grosse Zahl an losen Fäden, mit welchen die Leser eingewickelt werden sollen ohne auch nur einen Beweis zu bringen. Flüstern im Dunkeln. Anonyme Quellen. Gerüchte. Das ist alles, was es braucht. Schliesslich wissen wir, wie sie (die Juden) sind, nicht wahr? Unmenschlich, verhärtet. Ihnen ist alles zuzutrauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird angefügt: Anti-Semitismus? Neinnein, nur Israel-Kritik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das israelische Aussenministerium reagierte wütend auf den Artikel. Der Sprecher nannte die Veröffentlichung der Geschichte eine Schande für die schwedische Presse: In einem demokratischen Land sollte kein Platz sein für düstere Ritualmordbeschuldigungen dieser Art aus dem Mittelalter. Dieser Artikel beschämt die schwedische Demokratie und die ganze schwedische Presse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich an dem Ganzen schockiert, ist nicht, dass die Vorwürfe geäussert werden (nein, wir haben schon oft solche Vorwürfe gehört von palästinensischer Seite, Brunnenvergiftungen, zionistische Ratten, Schweine und ähnliches, die nur arabisches Eigentum zerstören, luststeigernde Kaugummis, mit welchen die palästinensische Jugend verdorben werden soll), was mich schockiert, ist, dass diese Vorwürfe von einer westlichen Zeitung in einem Land wie Schweden geäussert werden. Ohne auch  nur einen Beweis zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: Artikel von &lt;a href=&quot;http://www.haaretz.com/hasen/spages/1108384.html&quot;&gt;Haaretz &lt;/a&gt;und &lt;a href=&quot;http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3764086,00.html&quot;&gt;Ynet &lt;/a&gt;(auf Englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Updates: Der Autors des Artikels der Aftonbladet sagt, er sei kein Antisemit (natürlich!). (Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.haaretz.com/hasen/spages/1108604.html&quot;&gt;Haaretz&lt;/a&gt;, englisch) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Palaestinenser-werden-angeblich-fuer-Organe-getoetet-19505969&quot;&gt;20min&lt;/a&gt; berichtet auch schon darüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Ausserdem wird ein israelischer Militärsprecher zitiert, der die Vorwürfe zurückweist und erklärt, bei von den Truppen getöteten Palästinensern werde routinemässig eine Autopsie durchgeführt.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war übrigens auch mein Gedanke, als ich das Bild in der Aftonbladet gesehen habe: Sieht aus, als ob da eine Autopsie durchgeführt worden wäre.</description>
    <dc:creator>La_Mia</dc:creator>
    <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 La_Mia</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-19T08:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eshkoliot.twoday.net/stories/5873396/">
    <title>Ein Lesetipp: Heiraten in Israel</title>
    <link>http://eshkoliot.twoday.net/stories/5873396/</link>
    <description>Ruth aus Beer Sheva schreibt über das Thema &quot;Heiraten in Israel&quot; und kommentiert einen entsprechenden Artikel aus der Süddeutschen Zeitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt lesenswert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blogeintrag findet sich hier: &lt;a href=&quot;http://beer7.wordpress.com/2009/08/12/heiraten-in-israel/&quot;&gt;http://beer7.wordpress.com/2009/08/12/heiraten-in-israel/&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 La_Mia</dc:rights>
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