Erleichterungen während Ramadan
Entspricht dies dem üblichen Bild von Israel? Und: Wird es diese Nachricht auch in die Medien in Europa schaffen?
Unter dem Titel "Soldaten werden nicht in Anwesenheit von Palästinensern essen" berichtete Ynet diese Woche:
Verteidungsminister Ehud Barak und der Chief of Staff der IDF, Gabi Ashkenazi, haben eine Reihe von Erleichterungen für die palästinensische Bevölkerung während des Fastenmonats Ramadan, welcher am Samstag beginnt, beschlossen.
Die Soldaten wurden angewiesen, die Bevölkerung respektvoll zu behandeln und so weit wie möglich vom Essen, Trinken und Rauchen in der Öffentlichkeit abzusehen, vor allem an Grenzübergängen und während der Fastzeiten [von Sonnenauf- bis untergang].
Gemäss der IDF sind die Erleichterungen Teil einer Politik, die zum Ziel hat, das Leben der Bevölkerung der Westbank zu verbessern. Während des Ramadans werden die Öffnungszeiten der Grenzübergänge, welche zu den Städten Jenin und Ramallah führen, täglich bis Mitternacht verlängert. Die restlichen Checkpoints werden - wie üblich - 24 Stunden operieren.
Zusätzlich wird es israelischen Arabern [Israelis dürfen normalerweise - aus Sicherheitsgründen - nicht in die besetzten Gebiete gehen] erlaubt sein, durch den Salem Übergang zwischen 9 und 11 Uhr morgens nach Jenin zu gehen und Jenin zwischen 16 und 22 Uhr zu verlassen, dies täglich ausser Freitags.
Israelischen Arabern wird es auch erlaubt sein, über den Rachel Übergang nach Bethlehem zu gehen und dort ihre Familienangehörigen zu besuchen. Palästinensische Familien, welche Verwandte in Israel haben, können Besuchvisa für eine Woche bekommen.
Den vollen Artikel (auf Englisch) gibt es hier.
Übersetzung und Anmerkungen in Klammern von mir.
Unter dem Titel "Soldaten werden nicht in Anwesenheit von Palästinensern essen" berichtete Ynet diese Woche:
Verteidungsminister Ehud Barak und der Chief of Staff der IDF, Gabi Ashkenazi, haben eine Reihe von Erleichterungen für die palästinensische Bevölkerung während des Fastenmonats Ramadan, welcher am Samstag beginnt, beschlossen.
Die Soldaten wurden angewiesen, die Bevölkerung respektvoll zu behandeln und so weit wie möglich vom Essen, Trinken und Rauchen in der Öffentlichkeit abzusehen, vor allem an Grenzübergängen und während der Fastzeiten [von Sonnenauf- bis untergang].
Gemäss der IDF sind die Erleichterungen Teil einer Politik, die zum Ziel hat, das Leben der Bevölkerung der Westbank zu verbessern. Während des Ramadans werden die Öffnungszeiten der Grenzübergänge, welche zu den Städten Jenin und Ramallah führen, täglich bis Mitternacht verlängert. Die restlichen Checkpoints werden - wie üblich - 24 Stunden operieren.
Zusätzlich wird es israelischen Arabern [Israelis dürfen normalerweise - aus Sicherheitsgründen - nicht in die besetzten Gebiete gehen] erlaubt sein, durch den Salem Übergang zwischen 9 und 11 Uhr morgens nach Jenin zu gehen und Jenin zwischen 16 und 22 Uhr zu verlassen, dies täglich ausser Freitags.
Israelischen Arabern wird es auch erlaubt sein, über den Rachel Übergang nach Bethlehem zu gehen und dort ihre Familienangehörigen zu besuchen. Palästinensische Familien, welche Verwandte in Israel haben, können Besuchvisa für eine Woche bekommen.
Den vollen Artikel (auf Englisch) gibt es hier.
Übersetzung und Anmerkungen in Klammern von mir.
La_Mia - 22. Aug, 20:48











