Gute Nachrichten - "Durban II"
Nachdem schon Israel, die USA und Kanada gesagt haben, dass sie nicht an der zweiten Anti-Rassismus-Konferenz (Durban II als Fortsetzung von Durban I) teilnehmen wollen, überlegt es sich nun doch auch die EU, da vielleicht doch nicht wieder mitzumachen:
Es ist eigentlich ein nobles Ziel: Vom 20. bis 25. April veranstaltet die Uno in Genf ihre zweite Anti-Rassismus-Konferenz. Doch die Tagung droht wie schon die Premiere 2001 im südafrikanischen Durban zum Tribunal gegen einen Staat zu werden: Israel. Das zumindest legt der bisherige Abschlussentwurf nahe, der maßgeblich von Staaten wie Iran, Libyen und Pakistan verfasst wurde.
Die USA, Kanada und Israel haben aus Protest bereits abgesagt - jetzt droht auch die Europäische Union mit Boykott.
Und:
Nach derzeitigem Stand würde das 60 Seiten starke Abschlusspapier nur einen Staat explizit verurteilen: Israel. Der jüdische Staat wird als alleiniger Aggressor im Nahostkonflikt dargestellt und der "Folter", "Apartheid" und "Menschenrechtsverbrechen" bezichtigt. Andere Krisenherde oder konkrete Menschenrechtsverletzungen finden sich in dem Papier bislang nicht.
Quelle: SpiegelOnline, mehr dazu dort.
In der Schweiz ist man leider noch nicht soweit, wie dieser Blogeintrag von WADIblog zeigt.
Es ist eigentlich ein nobles Ziel: Vom 20. bis 25. April veranstaltet die Uno in Genf ihre zweite Anti-Rassismus-Konferenz. Doch die Tagung droht wie schon die Premiere 2001 im südafrikanischen Durban zum Tribunal gegen einen Staat zu werden: Israel. Das zumindest legt der bisherige Abschlussentwurf nahe, der maßgeblich von Staaten wie Iran, Libyen und Pakistan verfasst wurde.
Die USA, Kanada und Israel haben aus Protest bereits abgesagt - jetzt droht auch die Europäische Union mit Boykott.
Und:
Nach derzeitigem Stand würde das 60 Seiten starke Abschlusspapier nur einen Staat explizit verurteilen: Israel. Der jüdische Staat wird als alleiniger Aggressor im Nahostkonflikt dargestellt und der "Folter", "Apartheid" und "Menschenrechtsverbrechen" bezichtigt. Andere Krisenherde oder konkrete Menschenrechtsverletzungen finden sich in dem Papier bislang nicht.
Quelle: SpiegelOnline, mehr dazu dort.
In der Schweiz ist man leider noch nicht soweit, wie dieser Blogeintrag von WADIblog zeigt.
La_Mia - 16. Mrz, 22:52











