Themen
Der Grund, wieso ich meinen Blog hier momentan so ein kleines bisschen vernachlässige, liegt darin, dass ich vor zwei Wochen meine Lizentiatsarbeit eingereicht habe und mich nun schon fleissig auf meine Prüfungen (welche im nächsten Mai stattfinden werden) vorbereite.
Gerade hatte ich Sprechstunde mit meinem Professor für Neuere Geschichte, mit dem ich die Themen für meine Prüfungen vereinbaren musste. Das Problem ist, dass es da so viele Themen gibt, die mich interessieren würden, dass es fast schwierig war, mich auf die geforderten drei Themen zu beschränken.
Sicher ist erst eins der drei Themen: Die jüdische Aufklärung in Osteuropa.
Zur Auswahl stehen nun noch vier weitere Themen.
Entweder die Flüchtlingspolitik in der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs oder die russische Einwanderung in Israel nach der Staatsgründung.
Entweder die Emanzipation der Juden in der Schweiz (mit Einbezug der Situation vor 1848, mit den Judendörfern Endingen und Lengnau) oder die Wirkungsgeschichte der iberischen Juden in Amsterdam.
Sehr schwierig.
Meine Themen in Jüdischen Studien habe ich auch schon, dort befasse ich mich einerseits mit Moses Mendelssohn und seiner Schrift Jerusalem (überschneidet sich netterweise ein bisschen mit dem Aufklärungsthema in Geschichte), mit Israel vor der Staatsgründung (1930er Jahre) und mit theoretischen Fundierung von Transkulturation und Migration am Beispiel jüdischer Erfahrungen im 20. Jahrhundert. (Besonders letzteres dürfte äh lustig werden.)
Fehlen mir noch die Themen für Geschichte vor 1500 (mir schwebt da einerseits Maimondies vor, andererseits die Vertreibung der iberischen Juden um 1492) und für Linguistik/Mediävistik (wohl Sangspruchdichtung, Korpuslinguistik, Rechtschreibungirgendwas).
Mir wird es also tendenziell im nächsten halben Jahr kaum langweilig werden. Und für die Zeit danach hat mein Professor auch schon Pläne mit mir. ;-)
Gerade hatte ich Sprechstunde mit meinem Professor für Neuere Geschichte, mit dem ich die Themen für meine Prüfungen vereinbaren musste. Das Problem ist, dass es da so viele Themen gibt, die mich interessieren würden, dass es fast schwierig war, mich auf die geforderten drei Themen zu beschränken.
Sicher ist erst eins der drei Themen: Die jüdische Aufklärung in Osteuropa.
Zur Auswahl stehen nun noch vier weitere Themen.
Entweder die Flüchtlingspolitik in der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs oder die russische Einwanderung in Israel nach der Staatsgründung.
Entweder die Emanzipation der Juden in der Schweiz (mit Einbezug der Situation vor 1848, mit den Judendörfern Endingen und Lengnau) oder die Wirkungsgeschichte der iberischen Juden in Amsterdam.
Sehr schwierig.
Meine Themen in Jüdischen Studien habe ich auch schon, dort befasse ich mich einerseits mit Moses Mendelssohn und seiner Schrift Jerusalem (überschneidet sich netterweise ein bisschen mit dem Aufklärungsthema in Geschichte), mit Israel vor der Staatsgründung (1930er Jahre) und mit theoretischen Fundierung von Transkulturation und Migration am Beispiel jüdischer Erfahrungen im 20. Jahrhundert. (Besonders letzteres dürfte äh lustig werden.)
Fehlen mir noch die Themen für Geschichte vor 1500 (mir schwebt da einerseits Maimondies vor, andererseits die Vertreibung der iberischen Juden um 1492) und für Linguistik/Mediävistik (wohl Sangspruchdichtung, Korpuslinguistik, Rechtschreibungirgendwas).
Mir wird es also tendenziell im nächsten halben Jahr kaum langweilig werden. Und für die Zeit danach hat mein Professor auch schon Pläne mit mir. ;-)
La_Mia - 18. Nov, 18:03











